MEDIENPREIS

PRÄVENTION IN DER 
SCHWANGERSCHAFT

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BEWUSSTSEIN SCHAFFEN –

UNSER MEDIENPREIS

Der Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« ist eine seit Jahren etablierte Auszeichnung für herausragenden Journalismus und hochwertige Veröffentlichungen zur Prävention, Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen.

Er ist mit 3.000 € dotiert und wurde 2011 aufgelegt, um die öffentlichkeitswirksame Information über das Thema zu fördern. Jedes Jahr wird unter vielen Bewerbungen eine Medienarbeit (Print, Fernsehen oder Internet) für diesen viel beachteten Preis ausgewählt.

Der Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« ist eine seit Jahren etablierte Auszeichnung für herausragenden Journalismus und hochwertige Veröffentlichungen zur Prävention, Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen. Er ist mit 3.000 € dotiert und wurde 2011 aufgelegt, um die öffentlichkeitswirksame Information über das Thema zu fördern. Jedes Jahr wird unter vielen Bewerbungen eine Medienarbeit (Print, Fernsehen oder Internet) für diesen viel beachteten Preis ausgewählt.

03.12.2021

Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind für den Hörfunkbeitrag zur Zytomegalie in der Schwangerschaft

Bonn, 3. Dezember 2021 – Der Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind „Prävention in der Schwangerschaft“ geht in diesem Jahr an die Print- und Radiojournalistin Dr. Anneke Meyer.

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12.12.2020

Virtuelles Symposium: Nicht-invasive vorgeburtliche Testung (NIPT) oder Diagnose (NIPD)

Am 12. Dezember 2020 fand im Universitätsklinikum Bonn (UKB) ein vielbeachtetes virtuelles Symposium der Stiftung für das behinderte Kind statt zum Thema: Nicht-invasive vorgeburtliche Testung (NIPT) oder Diagnose (NIPD) – Medizinische, ethische und rechtliche Überlegungen nach Millionen von Fällen und Fortschritte bei der Gentherapie

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01.12.2020

Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind für TV-Beitrag zum Fetalen Alkoholsyndrom

Der Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind geht in diesem Jahr an die in Großbritannien lebende TV-Journalistin Anna Lisa Lohmann.

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MEDIENPREIS

AUSSCHREIBUNG

Bonn, Dezember 2021 – Täglich werden in der Bundesrepublik Deutschland über 100 Kinder geboren, deren körperliche oder geistige Gesundheit auf Dauer eingeschränkt ist. Ursachen dieser Behinderungen sind Veränderungen der Erbanlagen, Einwirkungen auf die Mutter und das Kind im Mutterleib z. B. durch Abusus von Tabak und Alkohol oder Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt. Durch genetische Beratung bzw. gezielte Vorsorge und Früherkennungsmaßnahmen können viele Behinderungen vermieden oder entscheidend gebessert werden.

Um eine hochwertige informative und breitenwirksame Medienarbeit zum Thema „Prävention in der Schwangerschaft“ zu unterstützen und zu fördern, schreibt die Stiftung für das behinderte Kind auch für 2022 wieder einen Medienpreis aus.

Teilnehmen können alle Journalisten von Print- und Onlinemedien, TV oder Hörfunk mit publizierten oder ausgestrahlten Beiträgen vom 1. Februar 2021 bis 31. Januar 2022. Auszeichnungswürdig sind Beiträge, die in deutschsprachigen Medien im bezeichneten Zeitraum erschienen sind und eine Mindestlänge von 5.000 Zeichen (Print- oder Onlinemedien) oder 3 Sendeminuten (AV-Medien) haben. Die ausschließliche Übernahme von Presseinformationen und Pressetexten anderer Autoren ist nicht auszeichnungswürdig.

Der Medienpreis ist mit 3.000 € für die Siegerarbeit dotiert. Einsendeschluss für den Medienpreis 2022 „Prävention in der Schwangerschaft“ ist der 15. März 2022. Einzureichende Arbeiten sind mit kurzem Lebenslauf des Autors in digitaler Form (Stick, CD oder DVD) postalisch oder elektronisch einzusenden an:

Stiftung für das behinderte Kind

Pressestelle

c/o Stephanie Ralle-Zentgraf

Kederbacherstraße 12

81377 München

E-Mail: communication@ralle-zentgraf.de

Die Jury, der Mitglieder des Stiftungsvorstandes und des Kuratoriums angehören, trifft die Entscheidung über den Gewinner des zu vergebenden Preises voraussichtlich bis Ende April 2022. Zeitpunkt und Ort der Preisverleihung stehen noch nicht fest.

Die Stiftung für das behinderte Kind fördert Früherkennung, Vorsorge und Frührehabilitation von Behinderungen im Kindesalter. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen zu den Erfolgen ihrer Arbeit.

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MEDIENPREIS

PREISTRÄGER

2021

Dr. Anneke Meyer Zytomegalie in der Schwangerschaft 

„Ich hätte Ihnen das wirklich gerne erspart“, Deutschlandfunk, 13. April 2020

2020

Anna Lisa Lohmann „Fetales Alkoholsyndrom“, NDR „Visite“, 30. Juli 2019

2019

Tabea Hosche „Uma und wir“, WDR-Fernsehen, 08.03.2018
Mareice Kaiser „Nehmen wir dieses Kind“, chrismon, 30.01.2019
Florian Schumann „Gefahr in der Schwangerschaft“, Die Zeit, 04.10.2018

2018

Sandra Schulz „33 Millimeter Mensch“, Der Spiegel, 2017

2017

Dr. Daniela Remus: „‘Pränataldiagnostik‘ – Der Vorgeburtscheck und die Folgen“, Bayern 2 Radio, 17. März 2016

2016

Andreas Glas: „Eins + eins + eins = eins“, Süddeutsche Zeitung 28. März 2015

Ilka aus der Mark, Ulf Kneiding, Dr. Karin Krift, Lars Westermann, Georg Wienhaus „Projekt Schwangerschaft“,
 WDR Fernsehen 15. Dezember 2015

2015

Marie Riederer: „Herzlichen Glückwunsch, Ihr Kind hat das Down-Syndrom“, WDR Hörfunk, 9. Juni 2014, und

Lara Fritzsche: „Unguter Hoffnung“, Magazin der Süddeutschen Zeitung, 31. Januar 2014

2014

Judith Luig: „Mein Kind lebt nur in mir“, Berliner Morgenpost, 16. November 2013
Michael Hugentobler: „Unser verborgenes Leben“, Die Zeit, Schweizer Ausgabe, 27. Juni 2013

2013

Katrin Kuntz: „Trotzdem Mama“, Süddeutsche Zeitung, 5. März 2012

2012

Katharina Blum: „Der Virus und das Wunschkind“, Münchener Merkur, 1. Dezember 2011
Peter-Philip Schmitt: „Fünf Kinder, drei Tabletten, ein Virus“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. November 2011

2011

Ursula Stamm: „Schwangerschaft und Alkohol“, ‘quivive‘ rbb, 9. Juni 2010

Medien

„Mein Kind will keinen Alkohol“

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Publikationen

Freude über das Kind- Sorge um Seine Gesundheit – Was leisten vorgeburtliche Untersuchungen?

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Zum Schutz des ungeborenen Lebens
Vorsorge und Früherkennung aus Liebe zum Kind

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Journal of Perinatal Medicine
Volume 49, Issue 8, 2021

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