ZUM SCHUTZ DES UNGEBORENEN LEBENS

VORSORGE UND FRÜHERKENNUNG AUS LIEBE ZUM KIND

Vorsorge, Früherkennung und Frühbehandlung von körperlichen und geistigen Behinderungen im Kindesalter

Die Stiftung hat zahlreiche Initiativen im Bereich der Früherkennung und -behandlung gegründet oder unterstützt. Denn je früher kindliche Behinderungen erkannt werden, umso besser für Kind und Eltern.

Förderung von wissenschaftlicher Forschung, Fortbildungen und Austausch, damit neue Erkenntnisse auch bei Ärzten und therapeutischem Personal ankommen und umgesetzt werden

»Prävention in der Schwangerschaft« seit 10 Jahren etablierte Auszeichnung für herausragenden Journalismus und hochwertige Veröffentlichungen

SYMPOSIUM „STEM CELLS IN PERINATAL MEDICINE AND OTHER APPLICATIONS“

Einladung zum Symposium der Stiftung für das behinderte Kind und des Universitätsklinikums Bonn am 21. Mai 2022.

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03.12.2021

Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind für den Hörfunkbeitrag zur Zytomegalie in der Schwangerschaft

Bonn, 3. Dezember 2021 – Der Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind „Prävention in der Schwangerschaft“ geht in diesem Jahr an die Print- und Radiojournalistin Dr. Anneke Meyer.

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12.12.2020

Virtuelles Symposium: Nicht-invasive vorgeburtliche Testung (NIPT) oder Diagnose (NIPD)

Am 12. Dezember 2020 fand im Universitätsklinikum Bonn (UKB) ein vielbeachtetes virtuelles Symposium der Stiftung für das behinderte Kind statt zum Thema: Nicht-invasive vorgeburtliche Testung (NIPT) oder Diagnose (NIPD) – Medizinische, ethische und rechtliche Überlegungen nach Millionen von Fällen und Fortschritte bei der Gentherapie

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01.12.2020

Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind für TV-Beitrag zum Fetalen Alkoholsyndrom

Der Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind geht in diesem Jahr an die in Großbritannien lebende TV-Journalistin Anna Lisa Lohmann.

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Grusswort

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Stiftung für das behinderte Kind wurde 1967 in Bonn-Bad Godesberg gegründet, noch unter dem schwerwiegenden Eindruck der Talidomid (Contergan)-Katastrophe, die die Verletzlichkeit der kindlichen Entwicklung im Mutterleib deutlich gemacht hatte. Die Stiftung dient der Förderung von Maßnahmen der Vorsorge, Früherkennung und Frühbehandlung von körperlichen und geistigen Behinderungen im Kindesalter und widmet sich im Rahmen dieser Zweckbestimmung insbesondere der Aufklärung über:

• Alkohol- und Tabakkonsum in der Schwangerschaft
• Übergewicht und Diabetes in der Schwangerschaft
• Diagnostik und Therapie genetischer Erkrankungen vor und nach der Geburt

Es wird immer Kinder mit Behinderungen geben, die entweder schon vor der Geburt entstehen oder in der Kindheit, z. B. durch genetische Erkrankungen oder Unfälle. Der Zustand einer Gesellschaft zeigt sich aber u. a. in ihrem Umgang mit Kindern, die ein Handicap tragen. Diese haben ein Recht auf unsere Hilfe und sind häufig darauf angewiesen.

In der UN-Kinderrechtskonvention in Artikel 2 werden richtigerweise kindliche Behinderungen in den Zusammenhang mit Kinder-Rechten gestellt „…Kein Kind darf aufgrund irgendeines Merkmals, wie z.B. der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache, der Religion, der politischen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, einer Behinderung, der Geburt oder eines sonstigen Status des Kindes oder seiner Eltern benachteiligt werden“. Der Soziologe und Familien-Forscher Prof. Dr. Hans Bertram betont, dass Kinderrechte nicht nur irgendwelche Normvorstellungen sind, sondern eine internationale Verpflichtung darstellen, staatliche und gesellschaftliche Verhältnisse entsprechend zu gestalten, und dass damit der Vorrang des Kindswohls verbindlich ist.

Unterstützen Sie uns bei dieser wichtigen Arbeit. Helfen Sie mit, insbesondere über vermeidbare Schädigungen des ungeborenen Kindes aufzuklären und die Forschung darüber zu fördern.

Die Stiftung dankt herzlich den privaten Spendern sowie den Firmen und Organisationen, die unsere Arbeit nachhaltig und immer wieder neu unterstützen. Eine solche Spende, für die wir im Namen der Kinder danken, ist leicht und jederzeit als Überweisung auf das Stiftungs-Konto s. u. möglich.

Ihr
Wolfgang Holzgreve
Vorsitzender der Stiftung für das behinderte Kind

PROF. DR. DR. H. C. MULT. 
WOLFGANG HOLZGREVE, MBA


Ärztlicher Direktor und 
Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn; 14 Jahre lang Ordinarius für Geburtshilfe und Gynäkologie und Departementsvorsteher der Frauenklinik am Universitätsspital Basel

»JE FRÜHER ELTERN ÜBER RISIKEN BESCHEID WISSEN, UM SO BESSER KÖNNEN SIE BEHINDERUNGEN VORBEUGEN. UND JE FRÜHER ÄRZTE BEHINDERUNGEN ERKENNEN, UMSO WIRKSAMER KÖNNEN SIE DEN KINDERN DEN WEG IN EIN SELBSTBESTIMMTES LEBEN EBNEN.«

KATJA DÖRNER

Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn, 

Ehemaliges Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, 

Frauen und Jugend und stellvertretendes Mitglied in 

der Kinderkommission des Deutschen Bundestag

INITIATIVEN FÜR

WERDENDE ELTERN

Wir fördern Früherkennung, Vorsorge und Frührehabilitation von Behinderungen im Kindesalter. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen in der Vergangenheit mit zu den Erfolgen unserer Arbeit.

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INITIATIVEN FÜR

MEDIZINISCHE FACHKRÄFTE

Ein weiteres Anliegen der Stiftung ist es, die Forschung voranzutreiben und neue Methoden der Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen zu implementieren.
Wissen fördern – Wissenschaft und Fortbildung.

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Medien

„Mein Kind will keinen Alkohol“

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Publikationen

Zum Schutz des ungeborenen Lebens
Vorsorge und Früherkennung aus Liebe zum Kind

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Journal of Perinatal Medicine
Volume 49, Issue 8, 2021

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Alkohol in der Schwangerschaft
– ein kritisches Resümee –

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Zum Schutz des ungeborenen Lebens
Vorsorge und Früherkennung aus Liebe zum Kind

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