ZUM SCHUTZ DES UNGEBORENEN LEBENS

VORSORGE UND FRÜHERKENNUNG AUS LIEBE ZUM KIND

Vorsorge, Früherkennung und Frühbehandlung von körperlichen und geistigen Behinderungen im Kindesalter

Die Stiftung hat zahlreiche Initiativen im Bereich der Früherkennung und -behandlung gegründet oder unterstützt. Denn je früher kindliche Behinderungen erkannt werden, umso besser für Kind und Eltern.

Förderung von wissenschaftlicher Forschung, Fortbildungen und Austausch, damit neue Erkenntnisse auch bei Ärzten und therapeutischem Personal ankommen und umgesetzt werden

»Prävention in der Schwangerschaft« seit 10 Jahren etablierte Auszeichnung für herausragenden Journalismus und hochwertige Veröffentlichungen

Zum Schutz des ungeborenen Lebens Vorsorge und Früherkennung aus Liebe zum Kind

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22.01.2026

Vorsorge, Wissen und Hilfe – aus Liebe zum Kind

Seit über 50 Jahren engagiert für frühe Chancen und ein selbstbestimmtes Leben. Die Stiftung für das behinderte Kind, entstanden als Folge der Contergan-Katastrophe, setzt sich seit mehr als fünf Jahrzehnten dafür ein, körperliche und geistige Behinderungen so früh wie möglich zu erkennen – bereits vor und nach der Geburt.

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13.12.2025

Medienpreis 2025 der Stiftung für das behinderte Kind geht an Podcast „Hand, Fuß, Mund“

Berlin, Dezember 2025 – Die Stiftung für das behinderte Kind verleiht in diesem Jahr ihren renommierten Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« an das Team um Dr. Nibras Naami und PD Dr. Florian Babor von „Hand, Fuß, Mund“ die Folge 14 des Podcasts über Kinder und Jugendmedizin zum Thema S3 Leitlinie Fetale Alkoholspektrumsstörung.

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04.11.2024

Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind 2024 geht an NDR-Team N-JOY für den Podcast »Tatsächlich schwanger - Alles, was ihr jetzt wissen müsst«

Berlin, Oktober 2024 – Die Stiftung für das behinderte Kind hat in diesem Jahr den renommierten Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« an das NDR-Team N-JOY für ihren herausragenden Podcast "Tatsächlich schwanger - Alles, was ihr jetzt wissen müsst" verliehen.

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Grusswort

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im nächsten Jahr wird unsere Stiftung 60 Jahre alt, und wenn sie nicht damals aus dem Schock des Thalidomid (Contergan)-Skandals entstanden wäre, wäre der Bedarf später auch deutlich geworden, als die schädigenden Effekte z.B. von Alkohol, Rauchen, Adipositas, CMV-Infektionen, Folat-Mangel etc. in der Forschung immer besser verstanden und die Präventions-Möglichkeiten erkannt worden wäre.

Im Präventions-Bereich nimmt Deutschland im internationalen Vergleich keine Spitzenposition ein, und deshalb stellt die Arbeit der Stiftung hier eine wichtige Ergänzung zur etablierten Gesundheitsversorgung dar. Noch immer stimmt die Erkenntnis von Benjamin Franklin

„An ounce of prevention is worth a pound of cure“.

Kinder mit angeborenen und erworbenen Einschränkung z.B. bei Trisomie 21, Spina bifida, Alkohol-Spektrum-Störungen, Autismus-Spektrum Störungen, kognitiven und körperlichen Behinderungen etc. verdienen unseren besonderen Beistand und dafür engagiert sich die Stiftung auf vielfältige Weise.

Hier gilt der UN-Konventions-Artikel 2: Kein Kind darf aufgrund einer Behinderung benachteiligt werden“ und die Erkenntnis des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker

„Der Umgang mit Schwächeren zeigt den moralischen Zustand eines Staates“.

Helfen Sie der Stiftung bei Ihrer wichtigen Arbeit durch Ihre großzügige Spende.

Mit dem Dank der Vorstands- und Kuratoriums Mitglieder im Namen der Kinder und deren Angehörigen

Ihr
Wolfgang Holzgreve
Vorsitzender der Stiftung für das behinderte Kind

PROF. DR. DR. H. C. MULT. WOLFGANG HOLZGREVE, MBA

Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn; 14 Jahre lang Ordinarius für Geburtshilfe und Gynäkologie und Departementsvorsteher der Frauenklinik am Universitätsspital Basel

SCHIRMHERR DER STIFTUNG FÜR DAS BEHINDERTE KIND:

KARL-JOSEF LAUMANN

Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

INITIATIVEN FÜR

WERDENDE ELTERN

Wir fördern Früherkennung, Vorsorge und Frührehabilitation von Behinderungen im Kindesalter. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen in der Vergangenheit mit zu den Erfolgen unserer Arbeit.

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INITIATIVEN FÜR

MEDIZINISCHE FACHKRÄFTE

Ein weiteres Anliegen der Stiftung ist es, die Forschung voranzutreiben und neue Methoden der Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen zu implementieren.
Wissen fördern – Wissenschaft und Fortbildung.

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Medien

„Mein Kind will keinen Alkohol“

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Publikationen

Zum Schutz des ungeborenen Lebens Vorsorge und Früherkennung aus Liebe zum Kind

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Zum Schutz des ungeborenen Lebens
Vorsorge und Früherkennung aus Liebe zum Kind

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Freude über das Kind- Sorge um Seine Gesundheit – Was leisten vorgeburtliche Untersuchungen?

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Orientierungshilfe und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit RSV bei Säuglingen und Kleinkindern

Entwickelt von der European Foundation for the Care of Newborn Infants (EFCNI) in Kooperation mit renommierten Expertinnen und Experten zur Vorbereitung auf die anstehende RSV-Saison.

Hier das Positionspapier zum Download:

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