Vorsorge, Früherkennung und Frühbehandlung von körperlichen und geistigen Behinderungen im Kindesalter
Die Stiftung hat zahlreiche Initiativen im Bereich der Früherkennung und -behandlung gegründet oder unterstützt. Denn je früher kindliche Behinderungen erkannt werden, umso besser für Kind und Eltern.
Förderung von wissenschaftlicher Forschung, Fortbildungen und Austausch, damit neue Erkenntnisse auch bei Ärzten und therapeutischem Personal ankommen und umgesetzt werden
»Prävention in der Schwangerschaft« seit 10 Jahren etablierte Auszeichnung für herausragenden Journalismus und hochwertige Veröffentlichungen
Unser neuer Imagefolder.
Hier als PDF zum Download.
22.01.2026
13.12.2025
04.11.2024
Sehr geehrte Damen und Herren,
Im nächsten Jahr wird unsere Stiftung 60 Jahre alt, und wenn sie nicht damals aus dem Schock des Thalidomid (Contergan)-Skandals entstanden wäre, wäre der Bedarf später auch deutlich geworden, als die schädigenden Effekte z.B. von Alkohol, Rauchen, Adipositas, CMV-Infektionen, Folat-Mangel etc. in der Forschung immer besser verstanden und die Präventions-Möglichkeiten erkannt worden wäre.
Im Präventions-Bereich nimmt Deutschland im internationalen Vergleich keine Spitzenposition ein, und deshalb stellt die Arbeit der Stiftung hier eine wichtige Ergänzung zur etablierten Gesundheitsversorgung dar. Noch immer stimmt die Erkenntnis von Benjamin Franklin
„An ounce of prevention is worth a pound of cure“.
Kinder mit angeborenen und erworbenen Einschränkung z.B. bei Trisomie 21, Spina bifida, Alkohol-Spektrum-Störungen, Autismus-Spektrum Störungen, kognitiven und körperlichen Behinderungen etc. verdienen unseren besonderen Beistand und dafür engagiert sich die Stiftung auf vielfältige Weise.
Hier gilt der UN-Konventions-Artikel 2: Kein Kind darf aufgrund einer Behinderung benachteiligt werden“ und die Erkenntnis des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker
„Der Umgang mit Schwächeren zeigt den moralischen Zustand eines Staates“.
Helfen Sie der Stiftung bei Ihrer wichtigen Arbeit durch Ihre großzügige Spende.
Mit dem Dank der Vorstands- und Kuratoriums Mitglieder im Namen der Kinder und deren Angehörigen
Ihr
Wolfgang Holzgreve
Vorsitzender der Stiftung für das behinderte Kind
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn; 14 Jahre lang Ordinarius für Geburtshilfe und Gynäkologie und Departementsvorsteher der Frauenklinik am Universitätsspital Basel
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Wir fördern Früherkennung, Vorsorge und Frührehabilitation von Behinderungen im Kindesalter. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen in der Vergangenheit mit zu den Erfolgen unserer Arbeit.
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Ein weiteres Anliegen der Stiftung ist es, die Forschung voranzutreiben und neue Methoden der Früherkennung und Frühbehandlung kindlicher Behinderungen zu implementieren.
Wissen fördern – Wissenschaft und Fortbildung.
Freude über das Kind- Sorge um Seine Gesundheit – Was leisten vorgeburtliche Untersuchungen?
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Ihre Spende kann steuerlich geltend gemacht werden.
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
BIC: DAAEDEDDXXX
IBAN: DE55300606010002155672
Entwickelt von der European Foundation for the Care of Newborn Infants (EFCNI) in Kooperation mit renommierten Expertinnen und Experten zur Vorbereitung auf die anstehende RSV-Saison.