04.12.2019, 18.00 Uhr

Medienpreis der Stiftung für das behinderte Kind 2019 an zwei Print- und eine Fernsehjournalistin verliehen

Die Stiftung für das behinderte Kind hat im Rahmen des 29. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin wieder den Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« verliehen.

Berlin, November 2019 – Die Stiftung für das behinderte Kind hat im Rahmen des 29. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (www.dgpm-kongress.de) wieder den Medienpreis »Prävention in der Schwangerschaft« verliehen. Dieser Preis wird jährlich ausgeschrieben, um eine hochwertige informative und breitenwirksame Medienarbeit zum Thema »Prävention in der Schwangerschaft« zu unterstützen und zu fördern.

Die Jury hatte auch 2019 wieder die schwere Aufgabe, unter zahlreichen hochwertigen Bewerbungen auszuwählen, und hat sich erst nach mehreren Entscheidungsrunden dafür entschieden, den Preis zu teilen und drei Beiträge zu prämieren, die das Thema von sehr unterschiedlichen Standpunkten aus beleuchten:

  • „Uma und wir“ von Tabea Hosche, ausgestrahlt im WDR, ist ein sehr persönlicher, sensibler Film, der ohne Beschönigung zeigt, wie normal einerseits das Leben einer Familie mit einem behinderten Kind ist, wie sehr aber andererseits Ängste den Alltag belasten.
  • „Nehmen wir dieses Kind?“ von Mareice Kaiser, erschienen in CHRISMON, stellt die Frage, ob unsere Gesellschaft wirklich bereit ist, behinderte Menschen zu akzeptieren und zu integrieren, und ob es deshalb für werdende Eltern so schwer ist, sich für ein „behindertes“ Kind zu entscheiden.
  • „Gefahr in der Schwangerschaft“ von Florian Schumann, erschienen in „DIE ZEIT spricht ein wichtiges Thema an, das aber seit der Contergan-Katastrophe Anfang der 1960er Jahre zu wenig diskutiert wird: Was ist mit Schwangeren, die auf Medikamente angewiesen sind?


Die Stiftung hat den Medienpreis „Prävention in der Schwangerschaft“ 2019 bereits zum 9. Mal für Beiträge in Print-, Online-, TV- oder Hörfunkmedien, die die Vermeidung, Früherkennung und Verminderung möglicher gesundheitlicher Schäden des ungeborenen Kindes (und der Mutter) in der Schwangerschaft thematisieren, ausgeschrieben und verliehen. Auch im kommenden Jahr wird diese Tradition fortgesetzt. Die Ausschreibung für den Medienpreis 2020 finden Sie hier, die Einreichungsfrist endet am 29. Februar 2020.

Weitere Informationen zum Medienpreis erhalten Sie in unserem Pressebüro:

Pressebüro

Stephanie Ralle-Zentgraf
Stiftung für das behinderte Kind
Kederbacherstraße 12
D-81377 München

Fon: +49 (0)160 / 99 56 08 08

Email: communication@ralle-zentgraf.de
Internet: www.stiftung-behindertes-kind.de

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