28.02.2017, 23.20 Uhr

„Betreuung drogenabhängiger Schwangerer und ihrer Neugeborenen“

Erscheinen der Stiftungs-Veröffentlichung

Pressemitteilung

Dienstag, 28. Februar 2017                                    

Die intrauterine Drogenexposition hat Konsequenzen für das Kind. Wegen dieser Folgen für das Kind ist die Betreuung drogenabhängiger Schwangerer eine wichtige präventive Aufgabe aller Mitglieder der Gesundheitsberufe.

Die Stiftung für das behinderte Kind hat diese Veröffentlichung nach einem Stiftungs-Symposium im Dezember 2015 zusammengestellt und um sozialmedizinische und juristische Aspekte ergänzt. Das Wissen über die pharmakologische Grundlagen der intrauterinen Exposition, über deren Langzeitfolgen und ihre möglichen Behandlungen,  führen zu konsequenten Maßnahmen in der Betreuung drogenabhängiger Schwangerer sowie der Kinder drogenabhängiger Mütter.

Das Ziel der Stiftung ist es, mit diesen Informationen die Folgen des Drogenkonsums für Mutter und Kind zu mindern.

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